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Wissenswertes
♦◊♦ ♦◊♦ ♦◊♦ DER NEUE 77 BLOG ÜBER FASHION, STARS & MORE ♦◊♦ ♦◊♦ ♦◊♦

Star News

Hollywood-Star Brad Pitt (49) spricht in einem Interview mit dem Magazin  ‘Esquire‘ ungewöhnlich offen über Drogen, Versäumnisse, Freunde und seine Familie – und indirekt über seine Ex-Frau Jennifer Aniston. Nach einem großen  Interview vor zwei Jahren hat sich Pitt jetzt erneut nicht sehr schmeichelhaft  über die Zeit ihrer Ehe mit ihr geäußert.

Es sind harte Worte, die vor  allem Jennifer Aniston tief treffen dürften. Denn acht Jahre nach der Trennung  von der Schauspielerin spricht Pitt in seinem Interview von verschwendeter Zeit:  “Ich lebte in einem Vakuum. Ich habe zu viele Drogen genommen und war ein  Herumtreiber. Ich suchte nach etwas, das mich inspirieren würde. Ich spürte, dass ich meine Zeit vergeude.” Auch wenn Brad nicht direkt sagt, dass Jennifer  schuld an seiner Lethargie gewesen sei – immerhin spricht er von einer Phase,  die zehn Jahre zurückliegt und in dieser Zeit war er nunmal mit Aniston  verheiratet. Die Scheidung von ihr erfolgte im Jahr 2005.

Im Interview verrät Pitt zudem, dass er nur „eine Handvoll enge Freunde“ habe,  aber noch nie so glücklich gewesen sei wie heute. Denn als er bei den  Dreharbeiten zu ‘Mr. Und Mrs. Smith’ seine heutige Lebensgefährtin Angelina  Jolie kennenlernte, kam ihm „eine Erleuchtung“, dass er seine Möglichkeiten  nicht verschwenden dürfe.

Und heute könne er nicht glücklicher sein,  verrät der Hollywoodstar. „Ich wusste schon immer, wenn ich eine Familie gründe,  dann eine große.“ Er liebe das Chaos in seinem Haus: „Bei uns wird ständig  geredet, gelacht, geschrien oder geweint. Ich liebe es. Ich liebe es. Ich liebe  es“, schwärmt Pitt von seiner Familie. Gemeinsam mit Lebensgefährtin Angelina  Jolie hat Brad drei leibliche und drei adoptierte Kinder.

Autsch, Jennifer!

Schaulaufen der Stars auf den Filmfestspielen in Cannes: Auch in diesem Jahr präsentieren sich die Damen wieder von ihrer schönsten Seite auf dem roten Teppich. Wir haben die Tops und Flops für Euch zusammengestellt:
Die Roben der Stars auf den Filmfestspielen in Cannes sind meist spektakulärer als ihre Filme. Farblich betrachtet gibt es eindeutige Präferenzen: von Schwarz-Weiß über Nude- und Pastelltöne auf der einen und knalligen Farben auf der anderen Seite. Leider viel zu selten waren intensive Sommerfarben als Affront gegen das schlechte Wetter zu sehen.

Eindeutige Favoritin für das schönste Outfit ist die chinesische Schauspielerin Zhang Yugi, die bei der Eröffnungsfeier der Filmfestspiele in einer Taftrobe der russischen Designerin Ulyana Sergeenko für viel Aufsehen sorgen konnte. Zu dem giftgrünen Kleid trug sie als Farbkontrast eine rubinrote, steinbesetzte „Claire“-Clutch von Jimmy Choo, Rubin-Chandeliers von Chopard und dazu farblich abgestimmt: roten Lippenstift und rote Fingernägel.

Schauspielerin und Jury-Mitglied Nicole Kidman entschied sich für ein elegantes, pastellfarbenes Bustierkleid aus Spitze von Dior Haute Couture und rosefarbenen Lackpumps, die sie anmutig und grazil erscheinen ließen. Zu dem im 50er-Jahre-Stil anmutenden Kleid trug sie nach hinten gesteckte Haare und ein dezentes Make-up. Ihre Lippen und Nägel waren farblich auf ihre Schuhe abgestimmt.
Ein Eyecatcher war auch Model-Ikone Cindy Crawford in ihrem enganliegenden weißen Kleid (Roberto Cavalli) mit tiefem Dekolleté.
Solange Knowles, Sängerin und Schwester von Beyoncé, gab ihr Debüt auf dem roten Teppich in einem wehendem, hautfarbenem „Hauch von Nichts“ aus der letzten Herbst-Winter Kollektion von Stéphane Rolland. Sie wählte zu ihrem mit Straußenfedern besetzten Kleid einen schmalen goldenen Gürtel. Wünschenswert wäre dazu noch eine kleinere Clutch gewesen.

Aber auch einige Stars griffen bei der Kleiderauswahl ganz schön in´s Klo:

Schauspielerin Julianne Moore sah in ihrem Dior-Kleid auf dem ersten Blick perfekt aus – bis auf den aus der Sandale abstehendem Zeh am linken Fuß.
Model Jessica Miller versuchte mit einem Stilbruch zu punkten. Doch ihr viel zu langer Pailettenrock kombiniert mit einer Smokingbluse aus Baumwolle konnte nicht überzeugen. Auch der darunter aufblitzende Spitzen-BH machte das Outfit nicht glamouröser.

Aber nicht nur die Roben der Damen zogen Blicke auf sich. Zwei Kriminalfälle machten ihnen zu Beginn der Filmfestspiele in Cannes Konkurrenz: Ein geistig gestörter Mann und ein Juwelendiebstahl sorgten für filmreife Szenen…

Es ist ruhiger geworden um das Party-Girl Paris Hilton. Die 32-Jährige geht nur  noch selten feiern und hat sich ganz bewusst weitestgehend aus der  Öffentlichkeit zurückgezogen. Es ist die Angst vor ihrem Stalker Nathan Lee Parada, der Paris dazu brachte ihr Leben umzukrempeln.

Es sind nur noch  wenige Veranstaltungen, die Paris besucht, so wie die Filmfestspiele in Cannes.  Sie war angereist, um sich die Premiere von ‘Bling Ring’ anzuschauen,  schließlich hatte die Millionen-Erbin ihren begehbaren Kleiderschrank für die  Dreharbeiten zur Verfügung gestellt. Doch Paris verpasste sowohl den Roten  Teppich, als auch den Film. Den Grund twitterte sie schon vor der Premiere: “Oh  mein Gott! Der Strom in meinem Hotel ist ausgefallen und mein Haar ist erst zur  Hälfte aufgedreht. Das ist ein Albtraum, ich verspäte mich total für den  @BlingRingMovie.“ Sie verspätete sich nicht nur, sie schaffte es gar nicht mehr  zur Premiere. Und dabei galt der Besuch in Cannes zu einem ihrer wenigen  öffentlichen Auftritte in den letzten Monaten.

Paris habe ihr Leben  nach einem geplanten Angriff ihres Stalkers Nathan Lee Parada auf sie im Jahr  2010 umgekrempelt. “Es war beängstigend. So etwas hatte ich vorher noch nie  erlebt und es hat mich zutiefst erschüttert”, erzählte die 32-Jährige im  Interview mit der britischen Zeitung ‘The Sun’. Um 5 Uhr morgens hörte ich, wie  jemand gegen mein Fenster schlug. Ich ging die Treppe runter und sah einen  verrückten Typen mit zwei riesigen Küchenmessern in der Hand. Er sah aus als ob  er mich töten wollte.“
Ihr damaliger Freund Cy Waits konnte den Stalker  überwältigen. Parada kam für zwei Jahre ins Gefängnis. Für Paris war die Sache  damit allerdings noch nicht erledigt, das It-Girl lebte ständig in Angst: “Ich  ging nicht mehr auf Partys oder in Clubs. Stattdessen habe ich mich auf mein  Geschäft konzentriert.”

Paris entschied sich, sich aus der  Öffentlichkeit zurückzuziehen, aus Angst, dass noch etwas Schlimmeres passieren  könnte: “Jemanden mit so viel Hass in den Augen zu sehen, jemanden, der mich  töten will – das hat mich dazu gebracht, Dinge in Frage zu stellen und den Preis  des Ruhmes zu überdenken.”

Sie ging als Favoritin ins Rennen und hat es tatsächlich geschafft: Emmelie de Forest hat den ‘Eurovision Song Contest 2013′ gewonnen.

Deutschland landete mit  Cascada-Sängerin Natalie Horler abgeschlagen auf dem 21. Platz mit nur 18 Punkten! Das  schlechteste Ergebnis seit den No Angels, die 2008 den 23. Platz  belegten!

Trotzdem zeigte sich Cascada nach der Entscheidung relativ  locker. “Ich glaube, wir sind alle überrascht und wir haben natürlich ein ganz  anderes Feedback die ganze Zeit bekommen. Ich find’s super schade, aber ich habe  auch die ganze Woche gesagt: Man steckt da nicht drin, man weiß nicht, wie die  Leute voten”, so die Sängerin. Die Zeit habe sie dennoch sehr genossen.  “Ich habe es super erlebt, ich kann nichts anderes sagen. Es war die geilste Woche meines Lebens, meiner Karriere.”

Der Sieg von Emmelie de Forest dagegen war keine große Überraschung. Denn schon  vor dem Wettbewerb galt die 20-Jährige als klare Favoritin bei den Buchmachern.  Barfuß und im Nachthemd verzauberte die hübsche Dänin die Zuschauer und Jurys:  281 Punkte bekam sie für ihre Performance von ‘Only Teardrops’. Anders als bei  den Buchmachern war aber nicht Norwegen, sondern Aserbaidschan und die Ukraine  die größten Konkurrenz der Teilnehmerin. Mit 234 Punkten belegte Farid Mammadov  (‘Hold Me’) für Aserbaidschan den zweiten Platz.
Auf dem dritten Platz  landete mit 214 Punkten die Ukraine. Wie schon beim Halbfinale machte Sängerin  Zlata Ognevich aber nicht nur mit ihrer Stimme aus sich aufmerksam, sondern auch  mit ihrer Begleitung: Ein 2,40 Meter großer Mann setzte die zierliche, aber  stimmgewaltige Teilnehmerin auf der Bühne ab.

Extravagante Outfits fand man in diesem Jahr auf der Met Gala in New York. Unter dem Motto „PUNK: Chaos to Couture“ lud Anna Wintour, Chefredakteurin der Vogue, Hollywoods Sternchen und Größen der Modeszene ein, um sich in skurrilen Outfits und mit surrealem Make-Up auf dem roten Teppich zu präsentieren.

Der Starauflauf

Mit Nietengürtel, Netzstrümpfen, pinken Pumps und kariertem Blazer erschien Madonna im klassischen Punk-Design. Während sich andere Hollywood Damen eher für elegantere Varianten entschieden. Beyoncé erschien in prunkvoller Robe inklusive Schleppe. Ihr Kleid erinnerte ein wenig an die Barock Zeit. Wie immer gab die Soul Diva ein umwerfendes Gesamtbild ab. Atemberaubend kam auch Ann Hathaway daher. Mit wasserstoffblondem Haar und engem schwarzen Kleid gewährte die Schönheit einige Einblicke, traf aber das Motto des Abends ziemlich gut.

Ebenfalls anwesend war Uma Thurman, die mit einem grünen Prada Kleid majestätisch vor der Kamera posierte. Auch Jennifer Lopez ließ sich bei der Veranstaltung blicken. Mit animalischem Print wirkte die Sängerin wie immer sexy um trumpfte mit weiblichen Rundungen auf. In Sachen ausgefallenem Kleidungsstil standen Cameron Diaz und Sarah Jessica Parker ihren Kolleginnen in nichts nach. Während letztere in opulentem Kleid mit Kopfschmuck auftrat, wirkte Diaz Kleid zunächst schlicht blau, stach aber aufgrund eines Nietengürtels buchstäblich ins Auge.

Auch das Make-Up stimmte

Dabei waren natürlich nicht nur die Kleider auf das Motto des Abends abgestimmt. Auch das Make-Up der Sternchen passte perfekt und rundete die Outfits gekonnt ab. Smokey-Eyes, dicker Eye-Liner und ausgefallene Farben: alles war erlaubt. Ein besonderer Hingucker des Abends war sicherlich Nicole Richie. Ihr elegantes weißes Kleid, das eher wenig Haut dafür aber schöne Perlenverzierungen zeigte, toppte sie mit einer silbernen Kurzhaarfrisur. Gewagt, im ganzen aber stimmig!

Alles in einem war die diesjährige Met-Gala ein tolles Event. Auch wer nicht live dabei sein konnte, kann sich an den bunten Fotos erfreuen, die auf dem roten Teppich geschossen wurden.

Seit gestern Abend steht fest: Deutschlands „Superstar“ 2013 wird ein Mädchen!

Im DSDS-Halbfinale setzten sich Beatrice Egli (24) und Lisa Wohlgemuth (21) gegen ihren Mitstreiter Ricardo Bielecki (21) durch. Ricardo musste seine Koffer packen, für viele Zuschauer DIE Überraschung des Abends. Er trauert dem verpassten Finale allerdings nicht lange nach und versicherte seinen Fans bei Twitter umgehend, weiter Musik zu machen.

Doch wer hat das Zeug, „Deutschland sucht den Superstar“ zu gewinnen? Schlager-Maus Beatrice und die süße Sächsin Lisa – zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten!

Die Schweizerin galt bereits vor dem Halbfinale als heimliche DSDS-Siegerin. Sie singt auf Deutsch, was in den anderen Staffeln ein Nachteil bei der Zielgruppe war. Beatrice hat einen Freund (Reto), den sie aber nicht zeigt. Im Publikum sieht man Mutter Ida (48) und Vater Bruno (58). In deren Metzgerei in Pfäffikon (Schweiz) half Beatrice oft aus. Sich selbst beschreibt die Sängerin so: „Ich bin gern Tussi – aber natur- und heimatverbunden.“

Bei den Fans hat die sympathische Beatrice die Nase vorn und auch die Gast-Juroren Heino, Andrea Berg und Helene Fischer sind Fans der Blondine. Jury-Boss Dieter Bohlen (59) setzt auf einen Sieg der Schlagerprinzessin, der Pop-Titan soll sogar schon ein Final-Lied auf Deutsch schreiben – falls Beatrice gewinnt! Der Schlager-Engel hat auf jeden Fall das Zeug, Deutschlands nächster „Superstar“ zu werden – trotzdem müssen ihre Fans am nächsten Samstag fleißig für Beatrice anrufen. Der Sieg ist kein Selbstläufer.

Seit der ersten DSDS-Staffel gibt es die schrägen Vögel der Show (Daniel Küblböck, Menderes & Co.) Der schrägste Vogel, den die aktuelle Staffel zu bieten hat, ist Kandidatin Lisa Wohlgemuth. Sie hüpft, heult, sächselt und singt sich von Woche zu Woche durch die Show. Mit markanten Outfits und ansteckendem Lachen ist sie ein Hingucker auf der Bühne. Um ihren Traum vom Leben als Sängerin zu verwirklichen, hat sie sogar ihre Friseur-Ausbildung auf Eis gelegt, tauschte Kamm und Schere gegen Mikrofon. Ihr Gesang lässt laut Jury allerdings oft zu wünschen übrig – die Fans sehen das freilich anders und schicken ihren Star sogar ins Finale.

Lisas Taktik: „Ich bleib einfach so natürlich wie ich bin und hoffe, meine Fans rufen weiter fleißig für mich an.” Der hübsche Rotschopf ist mit Erwin Kintop (19) zusammen, die beiden verliebten sich bei den DSDS-Dreharbeiten. „Wir schreiben sehr viele SMS und telefonieren täglich“, sagt Lisa. Ob auch Erwins Fans am Samstag für sie anrufen, nachdem er die Show schon verlassen musste?

Rein gesanglich war Lisa im Halbfinale ihrer Konkurrentin Beatrice dicht auf den Fersen. Sie bekam sogar für ihre Party-Nummer „Get Shaky“ Lob von der Jury.

Lisa vs. Beatrice, Deutschland vs. die Schweiz! Am Samstag wählt Deutschland seinen neuen Superstar. Wir sind gespannt welche der beiden Mädels am Ende die Nase vorne hat!

Es könnte alles so einfach sein: Lindsay Lohan (26) macht Rehab und Therapie und entgeht so einer Haftstrafe. Nun hat sie wohl Panik bekommen – und ist vor der Tür der Entzugsklinik wieder umgedreht.

Statt zur gerichtlich angeordneten Rehab zog es Lindsay Lohan am Donnerstag offenbar zum Shopping. Wie die „New York Daily News“ schreibt, ist das Starlet in einem Elektronikmarkt beim Bummeln gesehen worden – dabei sollte sie doch schon einen Tag zuvor in die Entzugsklinik einchecken. Hat die Schauspielerin damit ihre letzte Chance vertan?

Als Lindsay Lohan vor der „Morningside Recovery“ Klinik im kalifornischen Newport Beach ankam, sei sie einfach im Auto sitzen geblieben und habe damit gedroht, in den nächsten Flieger Richtung New York zu steigen. Nur ihr Vater, Michael Lohan (51), konnte die Schauspielerin wohl von dem Plan abhalten. „Sie haben mich angerufen um mit Lindsay zu sprechen, weil sie nach New York abhauen wollte. Ich habe sie abgehalten und gesagt, dass sie sonst verhaftet wird“, erzählt er der Zeitung.

Hinzu kommt, dass Lindsay Lohan-Anwalt Mark Heller offenbar behauptete, LiLo habe in die Entzugsklinik eingecheckt, obwohl das gar nicht stimmte. Sollte die Skandalnudel mit Suchtproblemen nicht wie verordnet zur Rehab antreten, verstößt sie damit gegen ihre Bewährungsauflagen. Und das bedeutet für Lindsay Lohan im schlimmsten Falle 90 Tage Gefängnis .

Den Klinikaufenthalt plus Therapie hatte sich die 26-Jährige eingebrockt, weil sie im Sommer vergangenen Jahres einen Autounfall in Los Angeles verursachte und im Zuge der Ermittlungen die zuständigen Beamten belogen hatte.

Kate erregte diese Woche ganz schön Aufsehen. Ein Bild von ihr in einem mintgrünen Mulberry-Mantel ging um die Welt und nicht nur „Vanity Fair“ befand: Kate ist im Moment die „stylischste Schwangere“ der Welt.

Aufsehen erregte aber auch ihr Bauch, genauer gesagt ihr Mini-Bäuchlein. Denn Kate schiebt zwar die stylischste Kugel – aber eben auch eine sehr kleine vor sich hin. Für den sechsten Schwangerschaftsmonat ist die Wölbung, die sich da aktuell unter ihrem Kleid abzeichnet doch recht zierlich. Immerhin soll das Baby ja auch schon im Juli zur Welt kommen. Andere werdende Mütter wie Heidi Klum oder Kate Hudson sahen da im sechsten Monat nicht nur „ein bisschen schwanger“ aus.

Aber warum haben manche Frauen einen kleinen und manche einen sehr großen Schwangerschaftsbauch? Gynäkologe Dr. Christian Albring erklärt, dass es drei Faktoren gibt, die verantwortlich für die Größe des Bauches sind. „Entscheidend ist vor allem die Körpergröße. Der Bauch kann sich bei großen Frauen besser verteilen. Bei kleinen ist da weniger Platz und der Bauch wandert schneller nach vorne“, so Albrecht. Kate ist 1,78 Meter groß – ein Gardemaß, das den kleinen Bauch erklären würde.   Auch eine sportlich, schlanke Figur führt dazu, dass sich in der Schwangerschaft nicht so viel wölbt. „Ein straffer, trainierter Bauch gibt der Gebärmutter, die sich ausdehnt, nicht so leicht nach. Da ist die Schwangerschaft weniger sichtbar. Solche Frauen bringen aber ebenfalls gesunde, drei Kilo schwere Babys zur Welt – nur sieht man bis zur Geburt eben weniger davon“, sagt Dr. Albring. Dass Kate sehr schlank und sportlich ist, ist offensichtlich.

Das Essverhalten spielt aber auch eine große Rolle. „Viele Frauen meinen in der Schwangerschaft für zwei essen zu müssen. Das muss man aber nicht. Normal ist eine Gewichtszunahme von 12 bis 16 Kilo“, erklärt der Mediziner. Bei Kate ist wohl auszuschließen, dass sie regelmäßig über die Stränge schlägt.

Doch ob großer oder kleiner Bauch – über die Schwangerschaft sagt das wenig aus, bestätigt auch Dr. Albring. Kate dürfte einfach nur eine sehr, sehr vorbildliche Schwangere mit guten Voraussetzungen sein. Und wohl bald auch eine Super-Mama.

Nach ihrem schwierigen Alkohol-Entzug hatte Jenny Elvers-Elbertzhagen (40)  auf ein ruhiges und behütetes Leben gehofft. Doch jetzt steht sie alleine da.  Ihr Ehemann Goetz Elbertzhagen (53) ist aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen und  verließt die 40-Jährige für eine Jüngere. “Mich hat es tatsächlich eiskalt  erwischt”, erzählt sie im Interview mit RTL.

Jenny ist vor allem darüber  entsetzt, wie sie nach zehn Jahren Ehe erfahren musste, dass ihr Mann eine  andere hat. “Normalerweise folgt erst die Trennung und dann kommt jemand Neues.  Diesen Teil haben wir irgendwie ausgelassen und das hat mir natürlich den Boden  unter den Füßen weggerissen.”

In der Zeitung tauchten Fotos auf, die  Goetz mit einer Frau in trauter Zweisamkeit zeigten. Der Anwalt von Goetz  schickt einen Pressetext heraus, der Reporter bremsen soll, doch genau in diesem  Schreiben wird die Frau an seiner Seit zum ersten Mal ganz offen als seine  Freundin bezeichnet.

“Das hat mich wahnsinnig verletzt und ich weiß, dass ich irrational gehandelt  habe. Ich war so verletzt, dass ich meinen Kummer zeigen wollte”, so Jenny  weiter. Wenn Jenny Goetz in der Vergangenheit zur Rede stellte, stritt er stets  eine Affäre ab, doch die Atmosphäre in der Ehe verschlechterte sich weiter.  Immer wieder kommt es in den Wochen vor der Trennung zu Auseinandersetzungen.

Für Goetz war es möglicherweise problematisch, dass es in den letzten  Monaten fast ausschließlich um Jenny ging: Ihre Sucht, ihr zerstörtes Image,  ihre Ängst und ihre Sorgen. Vielleicht empfand er, dass er dabei selbst auf der  Strecke blieb – bis die Geliebte kam. Jenny kennt Goetz’ neue Freundin, sie ist  eine Mitarbeiterin von ihm und die beiden sind sich schon einige Male im Büro  begegnet.

Natürlich quälen Jenny die Gedanken daran, wie lange die Sache  mit Goetz’ Freundin schon parallel läuft. Im März machte sie mit ihm und Sohn  Paul (12), der aus ihrer Beziehung mit Ex-’Big Brother’-Bewohner Alex Johlig  stammt, noch Urlaub auf Fuerteventura.
Eines ist sicher: Für Jenny  werden harte Zeiten folgen. Sie ist jetzt alleinerziehend und muss ihr Leben  ganz neu ordnen. Dennoch will sie unter keinen Umständen wieder zur Flasche  greifen. Nach all dem Schmerz, der Wut, der Enttäuschung und der Trauer will sie  jetzt nach vorne schauen, vor allem für ihren Sohn. “Ich muss die Stütze für  mein Kind sein, nicht er meine”, betont sie. Und vielleicht trägt sie die  Hoffnung, dass am Ende doch noch alles irgendwie gut wird.

In vier Monaten ist es soweit: Charlotte Würdig (34), ehemals Engelhardt, und  Sido (32) erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Der Babybauch sei auch schon  mächtig gewachsen, wie sie im Interview mit der ‘Bild am Sonntag’  erzählt.

“Es wird ein großes Kind. So ist es, wenn ein Zigeuner auf  einen Wikinger trifft – dann explodiert der Bauch”, so die 34-Jährige zum Blatt.  “Die meisten glauben, ich sei im siebten Monat. Nein, fünfter. Es werden aber  keine Zwillinge, und es war auch definitiv keine künstliche Befruchtung, sondern  eine natürliche. Ich war dabei.”

Immer wieder komme die 32-Jährige an ihre körperlichen Grenzen: “Fußnägel lackieren geht nicht mehr. Ich kann sie noch sehen, aber ich komme am Bauch  nicht mehr vorbei. Außerdem explodiert meine Brust. Wenn ich im Netz jetzt einen  neuen BH bestelle, passt der schon nicht mehr, wenn er ankommt. Das nervt.”

Doch viel schlimmer sei für Charlotte die Schwangerschaftsdemenz. Da  könne es schon mal vorkommen, dass Kaffeetassen im Kleiderschrank landen, die Wäsche in der Toilette und das Handy im Kühlschrank. Und wie reagiert Ehemann Sido auf die Umstellung? “Er fängt mich emotional auf, er erträgt alle meine  Schwankungen. Hätte ich früher den Wunschvater meines Kindes aufmalen sollen,  ich hätte ihn nicht so gut hinbekommen”, so die Moderatorin im Interview mit  ‘Bild am Sonntag’ weiter.

Auch wenn alles ziemlich schnell ging, sei  sich die Moderatorin sicher, dass Sido die Liebes ihres Lebens ist. “Ich liebe meinen Mann, so wie ich einen Mann noch nie geliebt habe. Und ich hoffe, dass  wir mal alt, gebrechlich und faltig nebeneinander sitzen und uns noch immer so  innig küssen wie heute.”

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